Energetische Balancierung

Eine Störung im Betriebssystem des Menschen beginnt auf der energetischen Ebene (siehe auch 3-Ebenen-Modell). Mögliche Ursachen dafür liegen in Glaubenssätzen, Mustern oder auch in sich ständig wiederholenden Gedanken.

Günstig ist es, wenn bereits in diesem Stadium – also bevor es Auswirkungen auf der materiellen Ebene des Körpers gibt – die Störung als solche erkannt und behoben wird. Zumeist wird ihr jedoch erst dann Aufmerksamkeit zuteil, wenn sie sich in der grobstofflichen Ebene, sei es als Krankheit, Unfall, Schicksalsschläge oder dergleichen,   manifestiert hat. Solche unliebsamen Ereignisse in unserem Leben sind ein Hinweis darauf, dass unser Energiefeld gestört oder geschwächt ist und es keine Verbindung zur „Ebene der Baupläne“ zu unserem Höheren Selbst gibt.

Die energetische Balancierung setzt hier an, hilft energetische Blockaden zu erkennen und los zu werden und stärkt bzw. öffnet den Kanal zum Höheren Selbst.

Wie wird getestet?

Testinstrument ist der Tensor – auch als Einhandrute bekannt. Basierend auf dem universiellen Prinzip: „Alles ist Schwingung“ hilft der Tensor die elektromagnetischen Impulse, die über das vegetative Nervensystem geleitet werden, sichtbar zu machen. So ist es möglich zu kommunizieren und Informationen abzufragen, die in der feinstofflichen Ebene gespeichert sind.

Wie wird dabei vorgegangen?

Bei einer Sitzung wird die Klientin/ der Klient nach einem Vorgespräch darauf getestet, ob eine grundsätzliche Bereitschaft gegeben ist. Es kann durchaus sein, dass die Klientin/ der Klient mit einer bewussten Willensentscheidung zur Behandlung kommt, jedoch unbewusste Anteile die Sitzung sabotieren. In so einem Fall muss zuerst diese Blockade gelöst werden oder aber es stellt sich heraus, dass zu diesem Zeitpunkt keine Behandlung möglich ist. In so einem Fall wird die Arbeit mit der Klientin/ dem Klienten abgebrochen (in diesem Fall wird kein Honorar verrechnet!)

Im  weiteren Verlauf wird das Behandlungsthema festgelegt und mittels Energiekreis die Stärke der Belastung eruiert. Danach wird abgefragt, was  die Klientin/ der Klient zur Behebung der Störung benötigt. Hier ist zumeist die aktive Mitarbeit der Klientin/ des Klienten erforderlich.  Übungen aus der Kinesiologie, Klopftechnik, Visualisierungen und verschiedenes mehr kommt dabei völlig individuell zum Einsatz. Eine Balancierung ist erst dann beendet, wenn keine Belastung zum Behandlungsthema  mehr vorliegt.

Dauer der Balancierung: ca. 1 Stunde    (bei der Erstbehandlung ca. 1 1/2 Stunden

Energieausgleich:  Euro 60,–

Hinweis: Zur Behandlung von Krankheiten ist der Arzt oder Psychotherapeut zuständig!!